Gehostet in der Schweiz
Neruna Cloud läuft in Rechenzentren in der Schweiz und unterliegt dem Schweizer Datenschutzrecht.
Neruna Cloud Sicherheit
Ihre E-Mails, Kalender und Kontakte liegen weiterhin auf Ihrem eigenen Mailserver – oder bei Microsoft 365. Neruna Cloud kennt nur, was für die Verwaltung nötig ist.
01 Was wo liegt
| Was | Wo | Kann Neruna es lesen? |
|---|---|---|
| Mails, Termine, Kontakte | Ihr Mailserver – und als Offline-Kopie auf den Arbeitsplätzen | Nein – sie laufen nie über uns |
| Zertifikatsschlüssel, Kontopasswörter | Neruna Cloud, pro Gerät verschlüsselt | Nein – Zero Knowledge |
| Persönliche Sicherungen | Neruna Cloud, mit dem Tresor-Passwort verschlüsselt | Nein – Zero Knowledge |
| Organisation, Profile, Gruppen, Geräte, Signaturen, Vorlagen | Neruna Cloud | Ja – das ist die Konfiguration |
| Chatnachrichten (falls genutzt) | Neruna Cloud | Ja, unverschlüsselt, nach Ihrer Aufbewahrung |
| Protokoll: Anmeldungen und Änderungen | Neruna Cloud, zwei Jahre | Ja – ohne Passwörter und Schlüssel |
02 Grundsätze
Neruna Cloud läuft in Rechenzentren in der Schweiz und unterliegt dem Schweizer Datenschutzrecht.
Neruna Cloud speichert keine Mails, Termine oder Kontakte – nur Organisation, Profile und Konfiguration.
Nutzt Ihre Organisation den Chat, liegen die Nachrichten unverschlüsselt in der Schweiz, nur so lange wie Sie festlegen (1 Tag bis 3 Monate). Im Portal ausgeschaltet, wird nichts gespeichert und alles Bestehende gelöscht.
Private Schlüssel werden im Browser verschlüsselt und nur auf freigegebenen Geräten entschlüsselt – der Server kann sie nie lesen.
Passwörter von E-Mail-Konten und persönliche Sicherungen werden im Browser bzw. in der App verschlüsselt – der Server kann sie nie lesen. Servereinstellungen sind signiert, niemand kann Passwörter umleiten.
Jeder Arbeitsplatz meldet sich mit einem eigenen Schlüssel an; der private Teil verlässt den Computer nie.
Codes gelten einmal und befristet; eine abgefangene Mail allein reicht nie zum Verbinden.
Der QR-Code am Desktop enthält ein Geheimnis, das den Server nie erreicht. Damit beweist das Handy seinen Schlüssel – der Desktop verschlüsselt nur für dieses Handy, nicht für einen Schlüssel, den der Server unterschieben könnte.
Neruna Desktop ist Open Source – wie die App mit der Cloud spricht, kann jeder prüfen.
Ins Portal kommt nur, wer neben dem Passwort einen Code aus einer Authenticator-App eingibt.
Wer wann was geändert hat, bleibt nachvollziehbar – ohne dass Geheimnisse ins Protokoll gelangen.
03 Technik
Die Details für Ihre IT. Wie Neruna Desktop selbst gebaut ist, beschreibt neruna.org.
Technik von Neruna Desktop04 Fragen der IT
Die Datenschutzerklärung von Neruna Cloud finden Sie auf einer eigenen Seite.
DatenschutzIn Rechenzentren in der Schweiz; es gilt das Schweizer Datenschutzrecht.
Nein. Mails, Termine und Kontakte laufen direkt zwischen Neruna Desktop und Ihrem Mailserver – nie über Neruna Cloud.
Sperren Sie es im Portal. Danach erhält es keine Konfiguration, Zertifikate oder Kontopasswörter mehr aus der Cloud.
Nur die freigegebenen Geräte. Der Organisationsschlüssel ist mit Ihrer Passphrase geschützt; ohne sie oder den Wiederherstellungscode kann niemand Zertifikate verteilen – auch Neruna nicht.
So lange, wie Sie festlegen: 1 Tag bis 3 Monate. Schalten Sie den Chat aus, wird nichts mehr gespeichert und Bestehendes gelöscht.
Nein. Neruna Desktop ist ohne Cloud vollständig nutzbar; die Cloud ergänzt die zentrale Verwaltung.
Keine Nutzungsdaten. Absturzberichte nur mit Zustimmung der Person, bereinigt von Adressen, Namen, Servern und Pfaden, gelöscht nach 90 Tagen.
Jede Anmeldung braucht einen zweiten Faktor aus einer Authenticator-App. Zugänge lassen sich auf einzelne Bereiche beschränken, und das Protokoll zeigt, wer wann was geändert hat.